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So 19.4. 20.00
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Workshop Eintritt frei! Zwischen Emanzipation und Schuldgefühlen – literarische Verarbeitung der Lebenswirklichkeit junger Mütter. Lesung und Diskussion Der letzte Roman der schwedischen Autorin Maria Sveland hat bei seinem Erscheinen für Furore gesorgt. Denn er behandelt ein Thema, das in Skandinavien eigentlich keins sein sollte: die ungleiche Arbeitsverteilung der Geschlechter im Haushalt und bei der Kinderbetreuung. Ein emanzipiertes modernes Paar Anfang 30 – sie ist Journalistin, er Theatermacher – bekommt ein Kind. Und alles ändert sich. Es beginnen Kämpfe um die Betreuung des Kindes, ums Einkaufen, um die persönlichen Karrieren, die Freizeitgestaltung – und von Anfang an scheint es die Protagonistin Sara zu sein, die dabei den Kürzeren zieht. Im Lauf der Geschichte verliert sie mehr und mehr ihre Lebenslust „Ich bin erst dreißig und schon so verbittert. Ich bin richtig bitterfotzig.“ Maria Sveland sagt selbst, dass es in ihrem Buch „ganz heftig um eine Weltrevolution“ geht, „die es im Verhältnis der Geschlechter geben muss.“ Und das in Schweden, dem Land, das für deutsche Eltern ein Paradies der gleichberechtigten Partnerschaften zu sein scheint.
Unser Literaturclub lesErLeben (www.leserleben.blogspot.com)
hat sich mit dem Buch beschäftigt und es kontrovers diskutiert.
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Sa 21.4. ab 10.30 BRUNCH - ab 4 Euro - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - |
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ab 12.00 |
„30 Jahre Frauen für den Frieden in Gießen“ Vor 30 Jahren war der Nato-Doppelbeschluss, d.h. die Zustimmung zu weiteren Stationierungen von Atomraketen der Auslöser für die ASF, „Frauen für den Frieden“ zu gründen. Welche Einflussmöglichkeiten hatten und haben Frauen, sich gegen die Übermacht des „Militärischen“ zu wehren? „Frauen für den Frieden“ wurde überparteilich, schloss sich dem Frauen-Friedens-Netzwerk an und ist seit 30 Jahren fester Bestandteil der Gießener Friedensbewegung. Viele Demos, Infoveranstaltungen, Beteiligung an den jährlichen Ostermärschen und immer wieder Aufklärung über Militäreinsätze, Waffenexporte usw. wurden durchgeführt. Wie notwendig auch nach 30 Jahren die Arbeit der Friedensfrauen ist, wollen wir mit diesem Brunch zeigen. . Gestaltung: Frauen für den Frieden
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Unser Büro ist während der Osterferien vom 2.4. – 14.4. nur Donnerstagvormittags von 10.00 – 12.00 besetzt!
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Fr 27.4. 19.00
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Ausstellungseröffnung Männer heißen wir willkommen! Frauen in Multikultur Erst vor einigen Jahren entdeckte Yasemin Skrezka (geb. 1961) ihre explosive Natur in der Malerei. Seither spürt sie in ihren Themen der multikulturellen Vielfalt ihrer Herkunft nach. Aus einem deutsch-türkischen Elternhaus stammend verbrachte sie die ersten Kindheitsjahren in der Lebendigkeit der orientalischen Kultur. Die spätere Entwicklung machte sie bis zum Abschluss ihres Studiums in der Physiotherapie in der melancholischen Weite von Kanada. Sie lebt seit 25 Jahren in Deutschland. In ihrer Kunst engagiert sie sich für die interkulturelle Verständigung von Menschen, die tief in ihrer eigenen Herkunft, Landschaft und Tradition verwurzelt sind. Bilder wie der „Teppichmann“ stellen die orientalische Gelassenheit und Ruhe aus in der Farbenpracht von warm und kalt. Die Melancholie des Nordens in vieler ihrer Landschaftsbildern entstammen der Sehnsucht nach Kanada.
Yasemin Skrezka arbeitet mit Öl/Acryl/Mischtechniken/ Encaustic und erweckt ihre Motive in spontaner und schneller Schaffenskraft und mit kräftigen Farben zum Leben.
Ausstellungsende: 2.6.2012
Öffnungszeiten der Ausstellung siehe Bürozeiten
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Sa 28.4. 11.00 – 14.00
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Offener Treff – jeden 4. Samstag im Monat “Marktcafé“ Einladung an alle Frauen, bei Kaffee oder Tee Zwischenstation zu machen und das Gießener Leben „von oben“ zu genießen - und eine gute Gelegenheit, in ungezwungener Atmosphäre die neuen Räume des FrauenKulturZentrums kennen zu lernen und sich zu informieren.
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Gerne weisen wir Sie darauf hin, dass das Textilbündnis neue Räume gefunden hat. Ab sofort finden Sie den PEPP Verkaufsraum in der Bahnhofstrasse 41. Die ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen freuen sich auf Ihren Besuch!
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