Ausstellungseröffnung

"Zwischenzeit"

Astrid Hodjak-Schütte, geb. 1976 in Klausenburg (Rumänien), 1992 Übersiedlung nach Deutschland, Lehramtsstudium der Kunst- und Politik-wissenschaften in Gießen mit anschließendem Referendariat und mehrjähriger Tätigkeit im Schuldienst, seit 2007 freischaffende Künstlerin, verschiedene Einzelausstellungen und Teilnahme an Gemeinschaftsausstellungen. 
Neben ihrer eigenen künstlerischen Arbeit gestaltet sie Malworkshops mit Kindern und Erwachsenen.

Heiter bis wolkig

Bevorzugte Technik von Rita Baranowski ist die Acrylmalerei auf meist großflächigen Leinwänden, pastös oder lasierend aufgetragen. Ihre Inspirationen gehen von der Natur, der Farbigkeit und Veränderlichkeit aus, wobei ihr Fokus in dieser Ausstellung auf Seestücke und Blumen gerichtet ist. Das Motiv kann verfremdet, reduziert und neu angeordnet als Bildausschnitt erscheinen und fordert den Betrachter zum Dialog auf, um Zeit zum Innehalten.

Ilse Seidel-Schmalenbach - Malerei

Die Künstlerin setzt sich intensiv mit großen Formaten und der freien und informellen Malerei auseinander. Sie hat sich fort- und weitergebildet in Sommerakademien, zertifizierten Akademien für zeitgenössische Kunst, bei freischaffenden Künstlern in Form von Einzel- und Gruppenunterricht in unterschiedlichen Techniken und ist Mitglied in einer überregionalen Intensivmalgruppe (Schwerpunkt: informelle Malerei) und der Malgruppe „Vier Wege zur Malerei“

Unverblümt - Freiraum für Gefühle

Susanne Jakobs schafft in ihren Acrylgemälden abstrakte Erlebnisräume, die sich an reale Garten-situationen anlehnen. Der Garten als Metapher des Lebens ist Jakobs‘ Lieblingsthema, das sich auch in ihren verschiedenen beruflichen Aspekten spiegelt. Sie ist ausgebildete Gärtnerin, Gartenarchitektin, Grafikerin und kunstbegeisterte Malerin. Schon von Jugend an zeichnend, vertieft sich Susanne Jakobs seit 2008 intensiv in die Malerei, insbesondere bei der Sommerakademie Marburg und dem Berliner Kunstprofessor Seidemann.

EXPERIMENT D – Mischtechniken, Schwerpunkt Pastellkreide

EXPERIMENT  D“ – das ist eine Gruppe passionierter Kunstschaffender, die sich seit Anfang der 90iger Jahre in teilweise wechselnder Besetzung der bildenden Kunst widmet. Die Lust am Experimentieren und Ausprobieren und die Offenheit für neue Erfahrungen sind die Leitmotive der Arbeit von „EXPERIMENT  D“.

Die Gruppe trifft sich jeden Dienstag unter der Trägerschaft des Fördervereins „Kunst und Musik“ der Anne-Frank-Schule Linden sowie der Burgschule Großen – Linden.

Seit Sommer 2015 wird die Gruppe künstlerisch von Frau Silke Janas geleitet

Petra Seeger "Malerei"

Die freiberufliche Hebamme, 1960 geboren, hat ihren künstlerischen Weg nach einigen Semestern an der Fachhochschule für Gestaltung in Wiesbaden durch Kurse an der Marburger Sommerakademie bei dem Berliner Künstler Martin Seidemann, weitergeführt.
An die intensive Beschäftigung mit der menschlichen Figur schlossen sich Landschafts- malreisen mit M. Seidemann an. Seit 2015 nimmt sie am Studiengang für Malerei an der Kunstaka- demie Bad Reichenhall bei Prof. Jo Bukowski teil.

„ Acrylfarbe – gemalt und gespachtelt "

Die Lindener Künstlerin malt seit zwanzig Jahren. Begonnen hatte sie zunächst in verschiedenen Aquarelltechniken, später mit Acryl. Parallel zu der handwerklichen Entwicklung veränderte sie auch ihr Themenspektrum nach und nach vom Gegenständ-lichen zum Abstrakten. Bevorzugter Malstil ist Acryl auf Leinwand. Es macht ihr aber auch Spaß, mit unterschiedlichen Materialien wie Papier, Sand, Strukturpaste und Ähnlichem die Acrylbilder zu ergänzen.

"Malerei von Brigitte Schön"

Brigitte Schön begann vor zwanzig Jahren mit der Malerei und belegte Kurse in der VHS, zunächst in der Aquarellmalerei. Schon bald arbeitete sie mit Acrylfarben und wendete immer wieder neue Techniken an.

Sie bildet sich bei namhaften Künstlern und an Akademien fort. Ihre Werke wurden und werden bei vielen Ausstellungen gezeigt, u.a. in Mainz und Gießen und Umgebung.

Menschenbilder - Kopf- und Körperstudien

In ihrer künstlerischen Arbeit beschäftigt sich Elise Merten intensiv mit dem Thema Mensch, Porträt, Akt/ Figur mit verschiedenen Techniken: Zeichnungen mit Bleistift, Kohle, Feder und Tusche, Malereien mit Gouache, Acrylfarben und Kaseintempera, sowie plastisches Arbeiten mit Ton. Die Bilder entstehen vor lebendem Modell. Von besonderem Interesse sind dabei die nonverbale Kommunikation und der Austausch mit dem menschlichen Gegenüber und die eigene Spiegelung auf unterschiedlichsten Ebenen im Prozess. Der Ausdruck ist direkt und spontan, einfühlsam, aber auch aufdeckend.

Seiten