Ausstellungseröffnung

"Abstellgleis"

Katja Maymulin hat schon als Dreijährige zu Buntstiften und erst dann zu Spielzeug gegriffen. Später war am Musischen Gymnasium in Berlin „Bildende Kunst“ ein Hauptfach. Die eigentliche Ausbildung erhielt sie in Gießen an der Volkshochschule bei Hans Richter, Günther Herrmann und auch im Uni-Atelier bei Walter Kröll. Die Schublade, in die sie passen könnte, gibt es nicht. Man kann höchstens sagen: Alles was sie malt oder zeichnet ist real – man kann es erkennen.

Stofflich

Unter dem Titel „stofflich“ zeigt Maria Pasel ausgewählte Arbeiten aus Serien, in denen sie sich mit Stofflichem auseinandergesetzt hat: Draperien, Kleidung, Texturen.
Sie bedient sich dabei verschiedener Techniken, vorwiegend Zeichnung und Monotypie.   
Es entsteht ein Einblick in eine Arbeitsweise, die sich zwischen naturalistischer Wiedergabe und Abstraktion bewegt. Der Rhythmus von Faltenwurf, die Flächenbildung von Texturen, die Beziehung von Form und Hintergrund, Schwere und Leichtigkeit in der Wirkung sind Gegenstand der gezeigten Variationen.

"Zwischenzeit"

Astrid Hodjak-Schütte, geb. 1976 in Klausenburg (Rumänien), 1992 Übersiedlung nach Deutschland, Lehramtsstudium der Kunst- und Politik-wissenschaften in Gießen mit anschließendem Referendariat und mehrjähriger Tätigkeit im Schuldienst, seit 2007 freischaffende Künstlerin, verschiedene Einzelausstellungen und Teilnahme an Gemeinschaftsausstellungen. 
Neben ihrer eigenen künstlerischen Arbeit gestaltet sie Malworkshops mit Kindern und Erwachsenen.

Heiter bis wolkig

Bevorzugte Technik von Rita Baranowski ist die Acrylmalerei auf meist großflächigen Leinwänden, pastös oder lasierend aufgetragen. Ihre Inspirationen gehen von der Natur, der Farbigkeit und Veränderlichkeit aus, wobei ihr Fokus in dieser Ausstellung auf Seestücke und Blumen gerichtet ist. Das Motiv kann verfremdet, reduziert und neu angeordnet als Bildausschnitt erscheinen und fordert den Betrachter zum Dialog auf, um Zeit zum Innehalten.

Ilse Seidel-Schmalenbach - Malerei

Die Künstlerin setzt sich intensiv mit großen Formaten und der freien und informellen Malerei auseinander. Sie hat sich fort- und weitergebildet in Sommerakademien, zertifizierten Akademien für zeitgenössische Kunst, bei freischaffenden Künstlern in Form von Einzel- und Gruppenunterricht in unterschiedlichen Techniken und ist Mitglied in einer überregionalen Intensivmalgruppe (Schwerpunkt: informelle Malerei) und der Malgruppe „Vier Wege zur Malerei“

Unverblümt - Freiraum für Gefühle

Susanne Jakobs schafft in ihren Acrylgemälden abstrakte Erlebnisräume, die sich an reale Garten-situationen anlehnen. Der Garten als Metapher des Lebens ist Jakobs‘ Lieblingsthema, das sich auch in ihren verschiedenen beruflichen Aspekten spiegelt. Sie ist ausgebildete Gärtnerin, Gartenarchitektin, Grafikerin und kunstbegeisterte Malerin. Schon von Jugend an zeichnend, vertieft sich Susanne Jakobs seit 2008 intensiv in die Malerei, insbesondere bei der Sommerakademie Marburg und dem Berliner Kunstprofessor Seidemann.

EXPERIMENT D – Mischtechniken, Schwerpunkt Pastellkreide

EXPERIMENT  D“ – das ist eine Gruppe passionierter Kunstschaffender, die sich seit Anfang der 90iger Jahre in teilweise wechselnder Besetzung der bildenden Kunst widmet. Die Lust am Experimentieren und Ausprobieren und die Offenheit für neue Erfahrungen sind die Leitmotive der Arbeit von „EXPERIMENT  D“.

Die Gruppe trifft sich jeden Dienstag unter der Trägerschaft des Fördervereins „Kunst und Musik“ der Anne-Frank-Schule Linden sowie der Burgschule Großen – Linden.

Seit Sommer 2015 wird die Gruppe künstlerisch von Frau Silke Janas geleitet

Petra Seeger "Malerei"

Die freiberufliche Hebamme, 1960 geboren, hat ihren künstlerischen Weg nach einigen Semestern an der Fachhochschule für Gestaltung in Wiesbaden durch Kurse an der Marburger Sommerakademie bei dem Berliner Künstler Martin Seidemann, weitergeführt.
An die intensive Beschäftigung mit der menschlichen Figur schlossen sich Landschafts- malreisen mit M. Seidemann an. Seit 2015 nimmt sie am Studiengang für Malerei an der Kunstaka- demie Bad Reichenhall bei Prof. Jo Bukowski teil.

„ Acrylfarbe – gemalt und gespachtelt "

Die Lindener Künstlerin malt seit zwanzig Jahren. Begonnen hatte sie zunächst in verschiedenen Aquarelltechniken, später mit Acryl. Parallel zu der handwerklichen Entwicklung veränderte sie auch ihr Themenspektrum nach und nach vom Gegenständ-lichen zum Abstrakten. Bevorzugter Malstil ist Acryl auf Leinwand. Es macht ihr aber auch Spaß, mit unterschiedlichen Materialien wie Papier, Sand, Strukturpaste und Ähnlichem die Acrylbilder zu ergänzen.

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