Ausstellungseröffnung

"Malerei von Brigitte Schön"

Brigitte Schön begann vor zwanzig Jahren mit der Malerei und belegte Kurse in der VHS, zunächst in der Aquarellmalerei. Schon bald arbeitete sie mit Acrylfarben und wendete immer wieder neue Techniken an.

Sie bildet sich bei namhaften Künstlern und an Akademien fort. Ihre Werke wurden und werden bei vielen Ausstellungen gezeigt, u.a. in Mainz und Gießen und Umgebung.

Menschenbilder - Kopf- und Körperstudien

In ihrer künstlerischen Arbeit beschäftigt sich Elise Merten intensiv mit dem Thema Mensch, Porträt, Akt/ Figur mit verschiedenen Techniken: Zeichnungen mit Bleistift, Kohle, Feder und Tusche, Malereien mit Gouache, Acrylfarben und Kaseintempera, sowie plastisches Arbeiten mit Ton. Die Bilder entstehen vor lebendem Modell. Von besonderem Interesse sind dabei die nonverbale Kommunikation und der Austausch mit dem menschlichen Gegenüber und die eigene Spiegelung auf unterschiedlichsten Ebenen im Prozess. Der Ausdruck ist direkt und spontan, einfühlsam, aber auch aufdeckend.

Abstrakte Werke von Elke Kurz

Elke Kurz beschäftigt sich seit 1990 intensiver mit der Malerei und hat Kurse an der Universität Gießen und der Volkshochschule Gießen besucht. Sie bildet sich regelmäßig an den Kunstakademien Bad Reichenhall, am Bodensee und bei der Sommerakademie in Marburg bei namhaften Künstlern weiter und hat in zahlreichen Ausstellungen in Gießen ihre Bilder der Öffentlichkeit vorgestellt.
Bei der Oberhessischen Kunstausstellung in Grünberg und bei Fluss mit Flair in Gießen erhielt sie Preise.

Malerei und Zeichnungen von Gisela Wagner und Christel Stroh

Die beiden Frauen kennen sich aus gemeinsamen Fortbildungen bei dem Berliner Maler und Dozenten Prof. Martin Seidemann. Sie haben eine verwandte Haltung zur künstlerischen Arbeit, was zu der Idee
einer gemeinsamen Ausstellung führte. In der Regel arbeiten sie direkt mit Modellen. Hier zeigen sie Studien zum Thema „Kopf und Figur“.
Gisela Wagner, Marburg: „Beim Zeichnen lasse ich mich von meinem Gegenüber leiten und gehe auf Spurensuche. Aus dieser konzentrierten und

Malerei von Ingrid Weber

Die neue Bilderschau von Ingrid Weber bringt das FrauenKulturZentrum zum farbintensiven Leuchten. Ingrid Weber malt in Acryl und Mischtechnik auf Leinwand. Es entstehen halbrealistische und realistische Kompositionen. All ihre Bilder sind von kräftigen, leuchtenden Farben dominiert. Sie malt, weil es ihr Freude bereitet, mit Farben und Formen zu experimentieren.
Sie malt aus der Intuition heraus. Das können abstrakte Landschaften sein, die zur Meditation einladen oder abstrahierte Darstellungen bestimmter Lebenssituationen, quasi, Ausdruck momentaner Eindrücke und  Empfindungen.

“Gefärbte Klänge und Rhythmen” – Malerei von Claudia Grothe und Heidi Schütte Kunz

Heidi Schütte-Kunz
Ihr Medium ist die Malerei, meist in Acryl, Aquarell oder Mischtechniken. Ihr Antrieb und ihr Thema sind die Übersetzung von Emotionen, Stimmungen und inneren Klängen in Bildsprache, mal in Form eines ästhetischen Akkords mal als sauren Misston im harmonischen Ganzen. Häufig führt eine konkrete
Bildidee zu ungeplanten Entwicklungen im Malprozess. Das Bild bestimmt zunehmend den weiteren Verlauf. Es entstehen abstrahierte Form und Farbrhythmen mit meist gegenständlichem Erkennwert.
Claudia Grothe

Franziska Erb-Bibo „Erbstücke“

Die Kunsttherapeutin Franziska Erb-Bibo, 1955 geboren, beschäftigt sich seit Langem mit der Malerei. Ihre künstlerische Ausdrucksfähigkeit hat sie in zahlreichen Kursen bei dem Berliner Maler und Professor Martin Seidemann und Professor Jo Bukowski wesentlich erweitert.
Ihre Arbeiten sind kraftvoll und spiegeln in ihrer Reduktion die intensive Auseinandersetzung mit der Form und dem dahinterliegenden Thema der Veränderung und der Konzentration auf das Innere wider. Jedes ihrer Bilder ist  in einem langen Malprozess entstanden und somit das Ergebnis einer ständigen Metamorphose.

Gudrun Laxander "Malerei"

Aktuell malt Gudrun Laxander bevorzugt in Mischtechnik. Sie verwendet aber auch oftmals andere Stilrichtungen. Ihre Bilder entstehen dabei fast immer spontan. Aus Farbflächen und –tupfern arbeitet sie Konturen, die sie dann zum fertigen Bild gestaltet.
Der besondere Reiz dieser Technik liegt in der spontanen Umsetzung von Ideen, bei denen man nicht vorhersagen kann, welche Art von Bild entsteht. Für das Ergebnis ist dementsprechend meist die Stimmungslage der Künstlerin verantwortlich.

Malerei Young-Sook Koch

Young-Sook Koch wurde im Jahre 1948 in Bussan, Korea, geboren. Nach dem Abitur im Jahre 1967 studierte sie an der Sookmyung Women’s University in Seoul Politikwissenschaften. Sie war lange Jahre als Modedesignerin mit eigener Boutique tätig. 1981 kam sie nach Deutschland und setzte sich intensiv mit der Malerei auseinander. Es gelang ihr, Schwierigkeiten im Leben in künstlerische Energie umzuleiten. Als Christin und engagiertes Mitglied in
der koreanischen Kirchengemeinde in Mannheim findet sie oft Themen ihrer Bilder.

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