Literaturnachmittag

SOMMER

ist das Thema unseres Lyrik-Nachmittags.
Wir wollen Gedichte und kurze Texte lesen, die Erfahrungen, Eindrücke und Stimmungen wiedergeben, die verschiedenen Facetten des Sommers aufspüren – von der lebendigen Pracht und Schönheit der Natur bis hin zu den Zeichen ihrer Vergänglichkeit beim Übergang zum Herbst. Wir freuen uns wieder auf zahlreiche Freundinnen, die Texte ihrer Wahl vorlesen – zur Erinnerung an altbekannte Verse und Lieder oder Neuentdeckungen jüngerer Lyrik- und auf Gäste, die gerne zuhören.

Balladen II

Der Stoff, aus dem Balladen sind, kann vielfältig sein: Sie handeln von tapferen Helden, traurigen Jungfrauen, bösen Geistern, mächtigen Naturgewalten …

Es sind weniger die Inhalte, die uns heute noch ansprechen, es ist die Sprache, die Balladen zu etwas Besonderem macht, die zum Vortrag einlädt, wodurch sich manche in unseren Köpfen eingenistet haben.

"Ein Mensch beim Essen ist ein gut Gesicht ..."

Essen und Trinken sind lebenswichtig; wenn sie fehlen, sind Menschen in Not und Elend. Wenn sie ausreichend vorhanden sind – oder gar im Überfluss – kann das Lebensfreude bedeuten, kann Anlass sein zu geselligem Beisammensein, zu großen Festen. Wir wollen Gedichte und kurze Texte lesen und/oder hören, die Essen und Trinken zum Thema haben. Gerne können auch Texte
mitgebracht werden.

Soll das ein Witz sein?

Das ist heute keine Frage.

Wir erzählen, lesen vor oder hören nur Kürzest-geschichtchen mit besonderer Pointe, also Witze.

Sie können unterschiedlicher Herkunft sein: international, regional, auf bestimmte Personen bezogen, auf Typen, auf Eigenschaften usw.

Kommt zu einem witzigen Nachmittag!.

"Komisch .... "

Unnütz lyrisches Gesinge, unnütz lyrisches Geklinge -  Gehst du mir nicht aus dem Sinn, schreib‘ ich auf’s Papier dich hin.“ (Friederike Kempner)

Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt, wenn es darum geht, Lustiges, Unsinniges, Komisches zu Papier zu bringen. Es sind Gedichte, die den Ernst des Lebens mal nicht ernst nehmen, sondern uns schmunzeln und lachen lassen. Diese Art von Gedichten ist in jedem Fall unter-haltsam, auch wenn darin manchmal herbe Kritik im lustigen Gewand verborgen ist: „Kennst du das Land, wo die Kanonen blühen?“

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