Literaturnachmittag

Balladen III

Unser Nachmittag mit Gedichten hat  heute kein bestimmtes Thema, sondern ist offen für alle möglichen Themen, wiedergegeben in Balladen;  das sind knapp und konzentriert erzählte Geschichten über historische Ereignisse, Heldentaten, Geister, Mensch und Natur. Aus Schulzeiten sind uns mindestens Überschriften in Erinnerung: „Die Bürgschaft“, „Erlkönig“, „Der Zauberlehrling“; und manche Zeilen sind uns noch gegenwärtig: „Ich sei, gewährt mir die Bitte, in Eurem Bunde der Dritte“, „Wer reitet so spät durch Nacht und Wind …“.

Fabeln

Bei Fabeln denken wir in der Regel an kurze Geschichten (gereimt oder ungereimt), in denen Tiere als handelnde Personen auftreten mit einer Pointe am Schluss. Fabeln sind unterhaltsam und/oder lehrreich. Die Tiere haben auffällige Eigenschaften oder Gewohnheiten, die uns menschlich allzu gut auch sprichwörtlich bekannt sind: z.B. der schlaue (listige) Fuchs, der sture Esel, der stolze Gockel oder der eitle Pfau – um nur einige zu nennen: Uns wird ein Spiegel vorgehalten.

SOMMER

ist das Thema unseres Lyrik-Nachmittags.
Wir wollen Gedichte und kurze Texte lesen, die Erfahrungen, Eindrücke und Stimmungen wiedergeben, die verschiedenen Facetten des Sommers aufspüren – von der lebendigen Pracht und Schönheit der Natur bis hin zu den Zeichen ihrer Vergänglichkeit beim Übergang zum Herbst. Wir freuen uns wieder auf zahlreiche Freundinnen, die Texte ihrer Wahl vorlesen – zur Erinnerung an altbekannte Verse und Lieder oder Neuentdeckungen jüngerer Lyrik- und auf Gäste, die gerne zuhören.

Balladen II

Der Stoff, aus dem Balladen sind, kann vielfältig sein: Sie handeln von tapferen Helden, traurigen Jungfrauen, bösen Geistern, mächtigen Naturgewalten …

Es sind weniger die Inhalte, die uns heute noch ansprechen, es ist die Sprache, die Balladen zu etwas Besonderem macht, die zum Vortrag einlädt, wodurch sich manche in unseren Köpfen eingenistet haben.

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