Aktuelles aus dem Frauenkulturzentrum

Angebote in Corona-Zeiten - wie geht es weiter?

 


Das neue Sommerprogrammheft in Coronazeiten


"Ich habe Licht gebracht!" - Autorinnenlesung von Anja Zimmer


Antifeminismus als Demokratiegefährdung - Vortrag und Diskussion mit Meike Pinkernell, Frauenbüro Gießen

Was eint den Antifeminismus und welche Ziele verfolgt er? Diese Frage stellte  Meike Pinkernell, Mitarbeiterin des Frauenbüros in Gießen,  in den Mittelpunkt ihre Vortrags.  Eine kurze Antwort auf diese Frage kam 1902 schon von Hedwig Dohm: Die Antifeministen wollen die Gedankeninhalte vergangener Jahrhunderte für ewig festhalten. Dies belegte die Referentin mit Beispielen, z. B. aus dem Wahlprogramm der AfD oder Aussagen aus fundamentalistischen christlichen Kreisen.


Theater erleben: ORLANDO - EINE BIOGRAFIE von Virginia Woolf

Foto: Christel Stroh

die neue Dramaturgin am Stadttheater, Carola Schiefke, stellte am Sonntag "ORLANDO - EINE BIOGRAFIE" vor .....


Anne Sophie Bühne / ZIBB zu Gast bei Brunch

Foto: Ingrid Greilich

Nicht nur der Leib, sondern auch der Geist kommt bei den regelmäßigen Brunchs - an jedem 3. Samstag im Monat - auf seine Kosten. Dieses Mal stellte die neue Geschäftsführerin des ZIBB (Zentrum für interkulturelle Begegnung), Frau Anna Bühne,  das Zentrum vor und berichtete über die vielfältigen Veranstaltungen, die dort stattfinden. Näheres kann man über die Homepage erfahren: www.zibb-giessen.de oder aus den Programmheften, die an verschiedenen Stellen der Stadt ausliegen.
 


Antisemitismus heute

Foto: Christel Stroh

Ein aktuelles Thema, zu dem im Frauenkulturzentrum die Politikwissenschaftlerin, Dr. Alexandra Kurth referierte. Antisemitismus äußert sich aktuell in vielen Facetten, von Schmierereien, Graffiti, Aufklebern, Songtexten, Pöbeleien im Sportbereich bis hin zu Angriffen auf Synagogen und Menschen jüdischen Glaubens. Besonders in den sozialen Netzwerken werden alle Hemmungen fallen gelassen.


Elisabeth-Selbert-Verein gibt einen Ausstellungskalender 2019 heraus

Lena Will

Der Kalender zeigt Arbeiten der ausstellenden Künstlerinnen aus Mittelhessen.

Er ist im A3-Format (s. Abbildung) und kostet 12,50 €
(zu erwerben zu den Bürozeiten sowie an jd.  4. Samstag von 11-13 Uhr)


Mai-Brunch im FKZ: HAUKARI – ein Verein unterstützt Frauen in Kurdistan

Foto: Christel Stroh

1995 gründeten Frauen aus Deutschland den Verein HAUKARI, was übersetzt Zusammenarbeit bedeutet, unter dem Dach der Arbeitsgemeinschaft für interkulturelle Zusammenarbeit. Aktiv ist der Verein in Kurdistan, den 3 nördlichen Provinzen des Irak mit einer eigenen Regionalverwaltung mit eingeschränkten Rechten. Susanne Bötte berichtete über die Arbeit des Vereins.


Von der Willkommenskultur zur Gefahrenabwehr

Unter dem Titel „Integration hat viele Gesichter“ sprach Astrid Eibelshäuser, Dezernentin für Bildung und Integration, auf der Mitgliederversammlung des Elisabeth-Selbert-Vereins, Träger des Frauenkulturzentrums über die Entwicklung der Zuwanderung auch in unserer Stadt.
1950 war jeder zweite Einwohner ein Zugewanderter oder Flüchtling. Ganze Stadtviertel, z. B. das Gebiet um die Sudetenlandstraße, entstanden in dieser Zeit.


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