Aktuelles aus dem Frauenkulturzentrum

Programme des FrauenKulturZentrums in Corona-Zeiten im neuen Layout

Derzeit geben wir zweimonatliche flyer heraus, um jederzeit kurzfristig und schnell reagieren zu können. Sobald es möglich ist und sinnvoll erscheint, werden wir wieder ein Viermonatsprogramm veröffentlichen.

Bitte achten Sie auf unsere Hinweise in der Tagseszeitung und auf unsere flyer an den bekannten Stellen in Gießen und Umland.


Vortrag am 3.11. von Charlotte Kitzinger, Arbeitsstelle Holocaustliteratur an der JLU Gießen

Foto Christel Stroh

„Die Frauen von Birkenau“
Literatur von Frauen über ihre Holocausterlebnisse.


Programm in Coronazeiten

Aufgrund der unsicheren Situation haben wir uns für monatliche Flyer entschieden.

Unserw Programmw September, Oktober, November/Dezember 2021sowie Januar/Februar 2022 erscheinen in flyer-Form.

Wir hoffen,  unser Programm  bald wieder im Vier-Monatsrhythmus  herauszugeben. Drücken Sie uns die Daumen.


Ausstellung im FrauenKulturZentrum 6.11.2020 - Juli 2021

Ingrid Schmidt

Malerei in Großformat

Die Künstlerin Ingrid Schmidt erzählt:

Mein erster Kontakt mit Farben waren Wasserfarben im Malunterricht in der Schule. Kinderzeichnungen von mir gibt es nicht.


Angebote während der Pandemie (nur online, s.u.)

zur Zeit bieten wir keine Veranstaltungen in unseren Räumen an.

Allerdings gibt es jetzt den Versuch, online-Angebote zu starten.
Als erstes gibt es ab 1.3. einen Yoga-Kurs (Yoga auf dem Stuhl). Wir sind gespannt, ob Sie das Angebot annehmen werden. Ein Versuch ist es wert, so lernt frau auch, mit digital-Angeboten zurecht zu kommen.


Blonde Todesengel und sadistische Mannweiber- Ein Vortrag von Brigitte Klaß

Die Frage: Was waren das für Frauen, die in den Konzentrationslagern als Aufseherinnen tätig waren, beschäftigte nach Ende des 2. Weltkrieges nicht nur Gerichte, sondern auch die Gesellschaft. Und die tat sich schwer damit. Das Verhalten und die Untaten dieser Frauen passten so gar nicht in das geltende Frauenbild- fürsorglich, emphatisch, sensibel. Hinzu kam, dass Frauen allgemein als Opfer des Krieges galten, die Väter, Männer und Söhne verloren hatten.


Angebote in Corona-Zeiten - wie geht es weiter?

 


Das neue Sommerprogrammheft in Coronazeiten


"Ich habe Licht gebracht!" - Autorinnenlesung von Anja Zimmer


Antifeminismus als Demokratiegefährdung - Vortrag und Diskussion mit Meike Pinkernell, Frauenbüro Gießen

Was eint den Antifeminismus und welche Ziele verfolgt er? Diese Frage stellte  Meike Pinkernell, Mitarbeiterin des Frauenbüros in Gießen,  in den Mittelpunkt ihre Vortrags.  Eine kurze Antwort auf diese Frage kam 1902 schon von Hedwig Dohm: Die Antifeministen wollen die Gedankeninhalte vergangener Jahrhunderte für ewig festhalten. Dies belegte die Referentin mit Beispielen, z. B. aus dem Wahlprogramm der AfD oder Aussagen aus fundamentalistischen christlichen Kreisen.


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